Unsere Lebensenergie wird durch Überforderung und Stress geschwächt. Wir alle brauchen im Alltag Phasen der Erholung und Zeit innerlich zur Ruhe zu kommen. Unser Körper möchte immer ins Gleichgewicht kommen und hilft uns dabei.
Auch in stressigen Phasen versucht unser Körper im Gleichgewicht zu kommen, indem wir unsere Ressourcen aktiv nutzen.
Dein Atem als Anker:
Führe deine Aufmerksamkeit zu deinem Atem. Beobachte, ohne etwas verändern zu wollen. Es gibt nichts zu tun, nichts zu bewerten, nur sein. Nun beginne länger auszuatmen, als einzuatmen. Dein Nervensystem schaltet nun in die Entspannung und dein Vagusnerv wird aktiviert. Wenn du magst, lege eine Hand auf dein Herz oder deinen Bauch. So spürst du deine Atembewegung intensiver im Körper.
Ich lade dich nun ein, innezuhalten und spüre hinein, ob es eine kleine Veränderung gibt? Wo erlebst du die kleine Veränderung? Bleibe neugierig, ohne zu bewerten. Lass dir Zeit, denn Achtsamkeit öffnet einen Raum. Dieser Raum braucht Zeit.
Vielleicht kannst du Wärme, kribbeln, lockere Schultern wahrnehmen. Und wenn du keine Veränderung spürst, ist das auch völlig in Ordnung.
Spüre nun nach, wo du Erleichterung und eine tiefere Entspannung spürst.
Alles Liebe, Sonja
Auch in stressigen Phasen versucht unser Körper im Gleichgewicht zu kommen, indem wir unsere Ressourcen aktiv nutzen.
Dein Atem als Anker:
Führe deine Aufmerksamkeit zu deinem Atem. Beobachte, ohne etwas verändern zu wollen. Es gibt nichts zu tun, nichts zu bewerten, nur sein. Nun beginne länger auszuatmen, als einzuatmen. Dein Nervensystem schaltet nun in die Entspannung und dein Vagusnerv wird aktiviert. Wenn du magst, lege eine Hand auf dein Herz oder deinen Bauch. So spürst du deine Atembewegung intensiver im Körper.
Ich lade dich nun ein, innezuhalten und spüre hinein, ob es eine kleine Veränderung gibt? Wo erlebst du die kleine Veränderung? Bleibe neugierig, ohne zu bewerten. Lass dir Zeit, denn Achtsamkeit öffnet einen Raum. Dieser Raum braucht Zeit.
Vielleicht kannst du Wärme, kribbeln, lockere Schultern wahrnehmen. Und wenn du keine Veränderung spürst, ist das auch völlig in Ordnung.
Spüre nun nach, wo du Erleichterung und eine tiefere Entspannung spürst.
Alles Liebe, Sonja