Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Sonja Albrech Resilienztraining

Elebeken 14, 22299 Hamburg




§ 1 Geltungsbereich


Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Sonja Albrech Resilienztraining (nachfolgend „Auftragnehmerin“) und ihren Auftraggebern (nachfolgend „Auftraggeber“), unabhängig davon, ob es sich um Unternehmer oder Verbraucher handelt.
Abweichende oder entgegenstehende AGB des Auftraggebers finden keine Anwendung, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
Individuelle Vereinbarungen haben Vorrang vor diesen AGB.





§ 2 Vertragsabschluss


Ein Vertrag kommt zustande, wenn ein Angebot der Auftragnehmerin durch den Auftraggeber in Textform (z. B. E-Mail) angenommen wird oder ein Termin verbindlich vereinbart wird.
Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Textform.





§ 3 Leistungen


Die Auftragnehmerin erbringt Dienstleistungen insbesondere in Form von Coachings (z. B. Executive Coaching), Trainings, Workshops, Seminaren, Vorträgen sowie Online-Formaten.
Gegenstand des Vertrages ist die Erbringung der vereinbarten Leistung, nicht die Herbeiführung eines bestimmten Erfolges.
Coaching und Training ersetzen keine Therapie und stellen keine medizinische oder psychologische Behandlung dar.
Umfang, Inhalt, Ziel und Dauer der Leistungen werden individuell vereinbart.
Die Auftragnehmerin ist berechtigt, zur Leistungserbringung Dritte einzusetzen.





§ 4 Vergütung


Das Erstgespräch ist kostenfrei, sofern nichts anderes vereinbart wird.
Die Vergütung erfolgt auf Stunden-, Tages- oder Pauschalbasis.
Bei Auftragserteilung sind 50 % des vereinbarten Honorars sofort fällig.
Der Restbetrag ist nach Durchführung der Leistung innerhalb von 7 Tagen ohne Abzug zahlbar.
Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Reise- und Übernachtungskosten werden gesondert berechnet, sofern nicht anders vereinbart.





§ 5 Stornierung durch den Auftraggeber


Bei Stornierung gelten folgende Regelungen:
bis 60 Tage vor Termin: die Anzahlung verbleibt bei der Auftragnehmerin
bis 30 Tage vor Termin: 50 % des Honorars
danach: 100 % des Honorars

Dem Auftraggeber bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
Stornierungen müssen in Textform erfolgen.
Bei Terminverschiebungen kann eine Verrechnung vereinbart werden.





§ 6 Durchführung & Mitwirkungspflichten


Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle Voraussetzungen zur Durchführung der Leistung erfüllt sind.
Bei Online-Veranstaltungen liegt die Verantwortung für die technische Infrastruktur beim Auftraggeber.





§ 7 Ausfall / Höhere Gewalt


Bei Ausfall durch Krankheit, höhere Gewalt oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse wird ein Ersatztermin vereinbart.
Ist eine Terminverschiebung nicht möglich oder zumutbar, kann vom Vertrag zurückgetreten werden.
Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.





§ 8 Urheberrecht


Alle von der Auftragnehmerin erstellten Materialien sind urheberrechtlich geschützt.
Eine Weitergabe, Vervielfältigung oder Veröffentlichung ist ohne ausdrückliche Zustimmung nicht gestattet.
Aufzeichnungen von Veranstaltungen bedürfen der vorherigen Zustimmung aller Beteiligten.





§ 9 Referenzen


Die Auftragnehmerin ist berechtigt, den Namen und das Logo des Auftraggebers zu Referenzzwecken (z. B. Website, Präsentationen, Marketingmaterialien) zu verwenden.
Der Auftraggeber kann dieser Nutzung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprechen.





§ 10 Haftung


Die Auftragnehmerin haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung beruhen.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet die Auftragnehmerin nur für den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
Eine weitergehende Haftung ist – unabhängig vom Rechtsgrund – ausgeschlossen.
Insbesondere wird keine Haftung für das Nichterreichen eines bestimmten Erfolges übernommen.





§ 11 Vertraulichkeit


Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erhaltenen Informationen vertraulich zu behandeln.





§ 12 Datenschutz


Personenbezogene Daten werden ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen (insbesondere DSGVO) verarbeitet.





§ 13 Widerrufsrecht für Verbraucher


Verbraucher haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen den Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Zur Ausübung des Widerrufsrechts genügt eine eindeutige Erklärung per E-Mail oder Post.
Verlangt der Verbraucher ausdrücklich, dass die Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, so hat er im Falle eines Widerrufs einen angemessenen Betrag für die bis dahin erbrachte Leistung zu zahlen.




§ 14 Schlussbestimmungen


Es gilt deutsches Recht.
Gerichtsstand ist Hamburg, sofern der Auftraggeber Kaufmann ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat.
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt.